Witzableiter(6): Vom richtigen Umgang mit komischen Vögeln

Der Student wird in Zoologie gepr√ľft. Der Professor hat neben sich einen Vogelk√§fig, der aber so zugedeckt ist, dass man nur die Krallen des Vogels sieht.¬†„Was f√ľr ein Vogel ist das?“ will der Professor wissen. „Da muss ich schon mehr zu sehen bekommen“, meint der Student. „Durchgefallen!“ donnert der Pr√ľfer.¬†Als der Student schon an der T√ľr steht, ruft der Professor: „Welcher von den Kandidaten sind Sie √ľberhaupt?“ Da zieht der Student ein Hosenbein hoch und sagt: „Raten Sie mal.“

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3 Kommentare

  1. Andreas —   25. Januar 2012, 17:38 Uhr

    Sehr sehr gut ūüôā Ich habe auch einen:

    Eines Tages war ein Holzf√§ller damit besch√§ftigt, an einem Baum einen Ast abzuschlagen, der √ľber den Fluss ragte. Da fiel ihm die Axt in den Fluss. Der Mann weinte so bitterlich, dass Gott erschien und nach dem Grund f√ľr seine Verzweiflung fragte. Der Holzf√§ller erkl√§rte, dass seine Axt in den Fluss gefallen sei.

    Da stieg Gott in den Fluss und, als er wieder hoch kam, hielt er eine goldene Axt in seinen H√§nden: „Ist das deine Axt?“, fragte er.

    Der Holzf√§ller anwortete: „Nein.“

    Da steig Gott wieder ins Wasser und kam diesmal mit einer silbernen Axt
    wieder: „Ist das deine Axt?“, fragte er.

    Wieder verneinte der Holzfäller.

    Beim dritten Versuch kam Gott mit einer eisernen Axt zur√ľck; und er fragte wieder: „Ist das deine Axt?“

    „Ja!“ sagte der Holzf√§ller diesmal.

    Gott war √ľber die Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei √Ąxte gab. Der Holzf√§ller ging damit gl√ľcklich nach Hause.

    Einige Tage später ging der Holzfäller wieder am Fluss entlang, diesmal mit seiner Ehefrau. Plötzlich fiel diese ins Wasser. Als der Mann laut anfing zu weinen, erschien Gott wieder und fragte nach dem Grund.

    „Meine Frau ist ins Wasser gefallen“, antwortete ihm der Mann schluchzend.

    So stieg Gott in den Fluss, und als er wieder hoch kam, hatte er Jennifer Lopez in seinen H√§nden: „Ist das deine Frau?“ fragte er den Holzf√§ller.

    „Ja!“ schrie der Mann.

    Gott war w√ľtend und br√ľllte den Mann an: „Du wagst es, mich zu bel√ľgen? Ich sollte dich verdammen!“

    Der Holzf√§ller flehte: „Bitte lieber Gott, vergib mir! Wie h√§tte ich es denn machen sollen? Wenn ich ‚Nein‘ bei Jennifer Lopez gesagt h√§tte, w√§rst du beim n√§chsten Mal mit Catherine Zeta-Jones zur√ľckgekommen. Wenn ich dann wieder ‚Nein‘ gesagt h√§tte, w√§rst du beim dritten Mal mit meiner Ehefrau wiedergekommen, bei der ich dann ‚Ja‘ gesagt h√§tte. Und dann h√§ttest du mir alle drei mitgegeben. Aber, lieber Gott, ich bin ein armer Mann und nicht in der Lage, alle drei Frauen zu ern√§hren. Nur aus diesem Grund habe ich beim ersten Mal ‚Ja‘ gesagt.“

    Was ist die Moral dieser Geschichte?

    Wenn M√§nner l√ľgen, dann nur aus ehrenhaften und verst√§ndlichen Gr√ľnden!

  2. HOG Karl-heinz —   2. August 2016, 09:11 Uhr

    Find ich voll krass.Habe auch einige tolle Sachen auf Lager.z.b DER k√ľrzteste Witz:“Treffen sich 2J√§ger“.W√ľrde mich gerne mit euch mal √ľber solche Sachen ausf√ľhrlicher unterhalten.LG.Kalle

  3. Bernhard M. Scheurer —   2. August 2016, 10:08 Uhr

    Offen gestanden, es hat einen kleinen Moment gedauert, bis ich die J√§gergeschichte geschnallt habe. Dann habe ich gebr√ľllt vor Lachen. Volltreffer. Ich denke, genau das ist es bei einem guten Witz – die kleine Verz√∂gerung verst√§rkt die anschlie√üende Wirkung.

    √úbrigens, Karl-heinz, die Idee eines Austauschs von guten Witzen finde ich prima. Unter „Witzableiter (1)“ kann man nachlesen, dass ich mir das auch von Anfang an so vorgestellt habe. Mal schauen, wie sich die Sache weiterentwickelt.

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