R√ľckmeldung der Bundesbildungsministerin zu meinem offenen Brief vom 6.11.2016

Am 6. November habe ich einen offenen Brief an Frau Professor Wanka und Herrn Wollseifer, den Pr√§sidenten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, geschrieben. Ausl√∂ser war ein Artikel des K√∂lner Stadt-Anzeigers √ľber eine Veranstaltung der K√∂lner Handwerkskammer, bei der Frau Wanka und Herr Wollseifer sich zu bildungspolitischen Themen ge√§u√üert hatten.

In meinem Brief schrieb ich, die Ministerin habe hierbei die zunehmende Akademisierung in Deutschland begr√ľ√üt.¬†Dies aber hat sie so nicht gesagt, wie sie selbst mir am¬†21. Dezember telefonisch mitgeteilt hat.

Sie hat klargestellt, dass sie sich ‚Äď ganz im Gegensatz zu der Formulierung im besagten Zeitungsartikel ‚Äď seit vielen Jahren tatkr√§ftig daf√ľr einsetzt, dass die berufliche Bildung eine ebenso gro√üe Wertsch√§tzung erf√§hrt wie die akademische.¬†Diese Klarstellung freut mich um so mehr, als ich ‚Äď wie bereits in meinem offenen Brief erw√§hnt ‚Äď in ‚ÄěZu viel Schule, zu dumm f√ľrs Leben‚Äú aus einem Interview mit Johanna Wanka zitiert habe (S. 212-213), in welchem genau diese Zielrichtung deutlich wird.

Wie schon Herr Wollseifer in seinem Antwortschreiben hat auch Frau Professor Wanka mich gebeten, ihr ein Exemplar meines neuen Buchs zu schicken ‚Äď eine Bitte, der ich gern nachgekommen bin.

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