„K√∂nigsweg“ – ein Begriff setzt sich durch.

Heute möchte ich mich einmal bedanken Рbei all denen, die mich zitieren. Sei es bewusst oder unbewusst, sei es mit oder ohne Quellenangabe :-).

Juristisch ist alles ganz einfach: W√∂rter wie Projektintelligenz, Projektf√§higkeit, Projektmensch oder Projektarchetypen – alles Begriffe, die ich mir vor¬†Jahren f√ľr ein Buch oder einen Artikel ausgedacht habe –¬†lassen sich nicht sch√ľtzen.

Ich sehe es mit heiterer Gelassenheit, dass¬†ich hier und da „beklaut“ werde.¬†Bekanntlich¬†werden selten Dinge gestohlen, die ohne Wert¬†sind. Auch¬†wenn¬†ich ohne Nennung meines Namens oder falsch zitiert werde, bleibe¬†ich ziemlich entspannt, solange es¬†nicht unter die G√ľrtellinie geht. Und bei „Abiturwahn“ beispielsweise – von mir im Untertitel von „Zu viel Schule“ verwendet – w√ľsste ich selbst nicht, wen ich als Urheber angeben sollte.

Besonders erfreulich finde ich, dass in letzter Zeit der altbekannte Begriff „K√∂nigsweg“ immer h√§ufiger so verwendet wird, wie ich es seit mehr als f√ľnf Jahren tue:¬†als¬†Bezeichnung f√ľr den

fr√ľhzeitigen Abschluss einer dualen¬†Berufsausbildung – vor dem Studium oder sogar vor dem Abitur.

Also, nochmals herzlichen Dank an alle Autor_innen, Schulleiter_innen (insbesondere¬†BK Hennef sowie¬†BBS Bad Neuenahr) und Bildungsfachleute. Auf dass der K√∂nigsweg-Begriff¬†in immer mehr¬†K√∂pfen verankert werde.¬†Nur so kann eine neue Sicht der Dinge entstehen. Und vielleicht irgendwann¬†ein besseres, Sch√ľler-gerechteres Bildungssystem in Deutschland.

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